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Wasserkrise in der Gemeinde – wie bereitet man sich vor?

Immer mehr polnische Gemeinden kämpfen mit Ausfällen im Wasserversorgungsnetz. Erfahren Sie mehr über die gesetzlichen Pflichten und bewährten Lösungen, die den Einwohnern in Krisensituationen den Zugang zu Trinkwasser sichern.

Über 40 Jahre ErfahrungUDT-ZulassungPZH-Attest für Trinkwasser

Ausmaß des Problems

~3 000
Wasserversorgungsausfälle pro Jahr

Geschätzte Anzahl schwerwiegenderer Störungen im Wasserversorgungsnetz in Polen.

60%
der Infrastruktur über 30 Jahre alt

Ein erheblicher Teil des polnischen Wasserversorgungsnetzes bedarf einer Modernisierung oder Erneuerung.

24–72h
durchschnittliche Wiederherstellungszeit

So lange kann die Behebung eines schwerwiegenden Hauptleitungsschadens dauern.

Persönliche
Verantwortung des Bürgermeisters

Für die Sicherstellung des Trinkwasserzugangs für die Einwohner in Krisensituationen ist das ausführende Organ der Gemeinde verantwortlich.

Gesetzliche Pflichten der Gemeinde

Das polnische Recht legt Gemeinden konkrete Verpflichtungen auf, den Einwohnern in Krisensituationen den Zugang zu Trinkwasser zu gewährleisten.

Gesetz über das Krisenmanagement
Gemäß dem Gesetz vom 26. April 2007 über das Krisenmanagement (Dz.U. 2007 Nr. 89 Pos. 590 in der jeweils geltenden Fassung) ist die Gemeinde das grundlegende Element des Krisenmanagements. Der Bürgermeister oder Stadtpräsident ist verpflichtet, einen gemeindlichen Krisenmanagementplan zu erarbeiten, der Verfahren zur Sicherstellung einer Ersatzwasserversorgung mit Trinkwasser umfassen muss.
Gesetz über die kollektive Wasserversorgung und kollektive Abwasserentsorgung
Das Gesetz vom 7. Juni 2001 verpflichtet Gemeinden, den Einwohnern Zugang zu Trinkwasser in angemessener Qualität zu gewährleisten. Bei einem Ausfall des Wasserversorgungsnetzes muss die Gemeinde eine alternative Trinkwasserquelle für die Einwohner bereitstellen.
Verantwortung des ausführenden Organs der Gemeinde
Der Bürgermeister oder Stadtpräsident trägt persönliche Verantwortung für das ordnungsgemäße Funktionieren des gemeindlichen Krisenmanagements. Unzureichende Vorbereitung auf Krisensituationen kann rechtliche Konsequenzen und einen Vertrauensverlust bei den Einwohnern nach sich ziehen.

Mobile Trinkwasser-Behälter

Unsere mobilen Behälter aus Edelstahl gewährleisten in Krisensituationen den sofortigen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

1 500 L

Mobiler Behälter 1 500 L

  • Edelstahl AISI 304 / 316
  • PZH-Attest für Trinkwasser
  • Transport auf einem Anhänger, zGG 3 500 kg
  • Ziehen hinter einem Fahrzeug mit Anhängerkupplung
2 000 L

Mobiler Behälter 2 000 L

  • Edelstahl AISI 304 / 316
  • PZH-Attest für Trinkwasser
  • Transport auf einem Anhänger, zGG 3 500 kg
  • Einfache Desinfektion und Wartung
3 000 L

Mobiler Behälter 3 000 L

  • Edelstahl AISI 304 / 316
  • PZH-Zulassung für Trinkwasser
  • Größere Kapazitäten auf Anfrage
  • Langlebigkeit und Zuverlässigkeit über viele Jahre

Warum Metal Zbiorniki?

Über 40 Jahre Erfahrung

Wir projektieren und produzieren Stahlbehälter seit mehr als vier Jahrzehnten.

UDT-Genehmigung

Wir besitzen die Genehmigung des UDT zur Herstellung von Behältern.

PZH-Zulassung

Unsere Behälter verfügen über die hygienische PZH-Zulassung für den Kontakt mit Trinkwasser.

Öffentliche Aufträge

Wir führen öffentliche Aufträge mit der vollständigen erforderlichen Dokumentation aus.

Wie bestellen?

01

Anfrage senden

Beschreiben Sie den Bedarf Ihrer Gemeinde — Kapazität, Anzahl der Behälter, Nutzungsbedingungen.

02

Angebot erhalten

Innerhalb von 24–48 Stunden erstellen wir ein individuelles Angebot, das auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist.

03

Produktion

Die Auftragsabwicklung dauert 4–8 Wochen. Jeder Behälter durchläuft eine Qualitätskontrolle.

04

Lieferung

Wir liefern Behälter im gesamten Gebiet Polens mit eigenem oder Spezialtransport.

Häufige Fragen zu Trinkwasser-Notbehältern

Ja, unsere mobilen Behälter besitzen die hygienische Zulassung des Państwowy Zakład Higieny (PZH), die den Kontakt mit Trinkwasser erlaubt. Sie sind aus Edelstahl AISI 304 oder AISI 316 gefertigt.
Ja, wir führen öffentliche Aufträge aus. Wir verfügen über alle erforderlichen Zertifikate und Dokumente, die für Ausschreibungsverfahren notwendig sind. Wir unterstützen Sie bei der Erstellung der technischen Spezifikation.
Die Standardlieferzeit beträgt 4–8 Wochen. In Notfallsituationen sind wir bestrebt, diese Zeit auf ein Minimum zu reduzieren. Bitte kontaktieren Sie uns telefonisch in dringenden Angelegenheiten.
Ja, wir gewährleisten den Transport der Behälter im gesamten Gebiet Polens. Kleinere Behälter (1 500–2 000 L) können auf einem zugelassenen zweiachsigen Anhänger transportiert werden.
Ja, Behälter aus Edelstahl zeichnen sich durch eine langjährige Haltbarkeit aus. Die einfache Desinfektion ermöglicht den mehrfachen Einsatz in weiteren Krisensituationen.
Ja, neben den Standardkapazitäten von 1 500, 2 000 und 3 000 Litern fertigen wir Behälter mit größeren Kapazitäten auf individuelle Bestellung.

Sichern Sie Ihre Gemeinde gegen Wasserkrisen ab

Senden Sie eine Anfrage — wir erstellen ein individuelles Angebot, das auf die Bedürfnisse Ihrer Gemeinde zugeschnitten ist.

Anrufen: +48 600 427 656
+48 600 427 656
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